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WordPress-Betreuung

WordPress-Wartung für Unternehmen, die keine Lust auf Plugin-Stress, Ausfälle und Sicherheitslücken haben

Updates, Backups, Sicherheit und Ladezeit entscheiden darüber, ob deine Website einfach läuft – oder genau dann streikt, wenn du sie brauchst. Ich kümmere mich laufend darum, ohne Ticketsystem und ohne Agenturapparat.

Ich schaue mir an, wie deine Website aufgestellt ist – und sage dir, ob ein Wartungsvertrag bei dir überhaupt sinnvoll ist. Wenn nicht, sage ich das auch.

Ab 89 € / Monat · monatlich kündbar · seit 2020 selbstständig

Kommt dir das bekannt vor?

Das Problem ist selten ein einzelner Fehler – sondern dass niemand regelmäßig hinschaut.

  • Plugins sind veraltet.
  • Backups sind unklar oder funktionieren nicht.
  • Die Seite ist langsam.
  • Formulare gehen kaputt, ohne dass es jemand merkt.
  • Sicherheitslücken bleiben offen.
  • Kleine Änderungen bleiben ewig liegen.
  • Niemand fühlt sich zuständig, wenn etwas ausfällt.

Was in der Betreuung steckt

Updates – mit Kontrolle danach

WordPress-Core, Theme und Plugins aktuell halten ist der einfache Teil. Der wichtige Teil kommt danach: nachsehen, ob die Seite noch tut, was sie soll. Automatische Updates ohne Kontrolle sind der häufigste Grund, warum ein Kontaktformular monatelang stillschweigend keine Mails mehr verschickt.

Backups, die auch funktionieren

Regelmäßige Sicherungen außerhalb des Servers – und die Kontrolle, dass sich daraus wirklich zurückspielen lässt. Ein Backup, das noch nie zurückgespielt wurde, ist kein Backup, sondern eine Hoffnung.

Sicherheit & Härtung

Login absichern, Benutzerrechte aufräumen, verwaiste Plugins und Themes entfernen, PHP-Version aktuell halten. Die meisten gehackten WordPress-Seiten fallen nicht durch einen ausgefeilten Angriff, sondern durch ein Plugin, das seit zwei Jahren niemand mehr pflegt.

Monitoring

Uptime-Überwachung, damit ein Ausfall nicht dir zuerst auffällt – oder schlimmer: deinem Kunden. Dazu ein Blick auf SSL-Zertifikat und Domain-Laufzeit, die erstaunlich oft unbemerkt ablaufen.

Performance

Ladezeit im Blick behalten, Bilder in vernünftigen Größen, Caching sinnvoll einstellen. Und regelmäßig prüfen, ob Formulare und Tracking noch funktionieren – gerade die fallen still aus.

Schnelle Hilfe & kleine Änderungen

Neue Unterseite, Text tauschen, Bild ersetzen, Öffnungszeiten ändern. Je nach Paket ist ein Kontingent dafür enthalten. Du schreibst mir – kein Ticketsystem, keine Warteschleife.

Wer schon dabei ist

Ich betreue WordPress-Seiten von kleinen und mittleren Unternehmen aus der Region und darüber hinaus – seit 2020. Eine Auswahl der Projekte findest du unter Referenzen.

Betreuungspakete

Basis

89 € / Monat

  • Updates (Core, Theme, Plugins)
  • Backups + Funktionskontrolle
  • Sicherheitsblick
  • Uptime-Monitoring
  • Antwort auf Anfragen: 2 Werktage
Basis-Betreuung anfragen

WooCommerce

ab 249 € / Monat

  • Alles aus Professional
  • Shop-spezifische Prüfung
  • Mehr Monitoring, mehr Abhängigkeiten
  • Individuell abgestimmt
WooCommerce-Betreuung anfragen

Monatlich kündbar · 10 % bei Jahreszahlung · Bei Ausfall Reaktion am selben Werktag · Antwort auf Anfragen: 2 Werktage, mit Professional 24 Std.

Alle Preise netto zzgl. USt. · Jahreszahlung: 10 % Rabatt · Änderungen über das Inklusiv-Kontingent hinaus werden transparent nach Aufwand abgerechnet

WooCommerce steckt bewusst nicht im Basis-Paket – mehr Risiko und mehr Abhängigkeiten brauchen mehr Aufmerksamkeit.

Vor der Übernahme einer bestehenden Seite steht ein technischer Audit (149 €), der bei Start der Betreuung verrechnet wird.

Warum mit mir?

  • Technisches Verständnis – ich baue selbst Themes und Plugins.
  • Ein fester Ansprechpartner statt wechselnder Tickets.
  • Schnelle Reaktion, wenn wirklich etwas brennt.
  • Klartext, wenn eine Seite technisch auf wackligen Beinen steht.

Unverbindlich. Ich sage dir auch, wenn ein Wartungsvertrag bei dir keinen Sinn ergibt.

„Wartungsvertrag“ ist kein geschützter Begriff – zwei Angebote mit demselben Namen können völlig Unterschiedliches bedeuten. Diese Fragen machen den Unterschied sichtbar, egal bei wem du am Ende landest:

  • Schaut nach dem Update jemand nach? Ein Skript ist billig. Die Kontrolle danach ist der Wert.
  • Wo liegen die Backups – und wurden sie je getestet? Eines auf dem gehackten Server hilft nicht.
  • Was passiert, wenn ein Update etwas kaputtmacht? Wird zurückgerollt, auf wessen Kosten?
  • Sind kleine Änderungen enthalten? Oder wird jede Textkorrektur einzeln berechnet?
  • Was heißt „schnelle Reaktion“ konkret? In Stunden oder in Werktagen?
  • Erfährst du, was getan wurde? Ohne Rückmeldung zahlst du für Unsichtbares.

Wartung senkt das Risiko, sie beseitigt es nicht. Für den Ernstfall gibt es deshalb eine feste Reihenfolge:

1. Schaden begrenzen
Seite vom Netz oder in den Wartungsmodus, bevor Google eine Warnung ausspielt.
2. Sauber wiederherstellen
Aus einem geprüften Backup – nicht aus dem letzten, das zufällig da ist.
3. Ursache schließen
Einbruchstelle suchen und schließen. Sonst steht die Seite in zwei Wochen wieder da.
4. Zugänge erneuern
Alle Passwörter, Datenbank-Zugang, FTP, API-Schlüssel.
5. Google informieren
Entfernung einer ausgespielten Warnung beantragen.
DSGVO-Hinweis
Sind personenbezogene Daten betroffen, gilt die 72-Stunden-Meldefrist. Ich weise dich darauf hin – melden musst du als Verantwortlicher selbst.

Dafür spricht der Freelancer

  • du sprichst mit dem, der arbeitet
  • keine Übergabeverluste zwischen Projektleitung und Umsetzung
  • niemand muss sich bei jeder Anfrage neu einlesen
  • deutlich niedrigere Kosten

Dagegen spricht – ehrlich

  • ich bin einer: keine garantierte Vertretung im Urlaub
  • keine Bereitschaft am Wochenende
  • bei parallelen Großprojekten stoße ich an Kapazitätsgrenzen
  • für Relaunch mit Design, Text und Foto zugleich: nimm eine Agentur

Geht es dir nicht um Wartung, sondern um eine neue Seite, einen Relaunch oder ein konkretes Problem? Das steht auf der Seite zum WordPress-Freelancer.

Ich sitze in Lohmar, zwischen Köln, Bonn und Siegburg. Für Unternehmen aus der Region heißt das: Wir können uns treffen, wenn es sinnvoll ist – bei der Übernahme einer bestehenden Website ist ein Termin vor Ort oft der schnellste Weg, um Zugänge, Hosting und offene Fragen an einem Nachmittag zu klären.

Notwendig ist die Nähe nicht: WordPress-Wartung funktioniert ortsunabhängig, und ich betreue Seiten in ganz Nordrhein-Westfalen und darüber hinaus. Der Unterschied zu einer überregionalen Agentur mit Standortseite für jede Stadt ist schlicht, dass ich hier tatsächlich sitze.

So läuft es ab

1

Check

Kurzer Blick auf den technischen Zustand deiner Website.

2

Übernahme

Zugänge, Backups und Monitoring sauber aufsetzen.

3

Betreuung

Laufende Pflege, kleine Änderungen und schnelle Hilfe bei Problemen.

Häufige Fragen zur WordPress-Wartung

Weil WordPress nicht statisch ist. Plugins, PHP-Versionen, Sicherheitslücken und Browser ändern sich. Eine Website kann heute laufen und nach einem Update morgen Probleme machen. Der häufigste Fall in der Praxis ist nicht der spektakuläre Angriff, sondern ein Plugin-Update, das eine Funktion still kaputtmacht – und niemand merkt es wochenlang, weil niemand hinschaut.

Bei mir: regelmäßige Updates von Core, Theme und Plugins, geprüfte Backups, Sicherheitsüberwachung, Uptime-Monitoring, ein Blick auf Ladezeit und Formulare sowie ein Kontingent für kleine Änderungen. Wichtig ist weniger die Liste als die Frage, wer haftet, wenn ein Update etwas kaputtmacht – bei mir wird vorher gesichert und im Zweifel zurückgerollt.

Bei mir startet die Betreuung bei 89 € im Monat (Basis), das Professional-Paket liegt bei 179 €, WooCommerce bei ab 249 €. Die Pakete stehen oben auf dieser Seite. Bei Jahreszahlung gibt es 10 % Rabatt. Deutlich günstigere Angebote gibt es – dort ist meist reine Update-Automatik gemeint, ohne dass jemand hinterher nachsieht, ob die Seite noch funktioniert.

Ja, das ist der Normalfall. Davor mache ich einen technischen Audit für 149 € – eine gründliche Prüfung der bestehenden Seite, damit ich dir vorher ehrlich sagen kann, worauf du stehst und was auf uns zukommt. Kommt es zum Betreuungsvertrag, wird der Audit verrechnet.

Dann wird sie bereinigt und aus einem sauberen Backup wiederhergestellt, die Einbruchstelle gesucht und geschlossen, alle Zugänge erneuert und je nach Fall bei Google die Entfernung der Warnung beantragt. Wenn personenbezogene Daten betroffen sind, gilt die 72-Stunden-Meldefrist der DSGVO – darauf weise ich dich hin, die Meldung selbst musst du als Verantwortlicher machen.

Je nach Paket ist ein Kontingent für kleine Anpassungen enthalten – Texte, Bilder, neue Unterseite, kleinere Layoutkorrekturen. Größere Erweiterungen werden vorher sauber eingeschätzt und getrennt angeboten. Nicht genutztes Kontingent verfällt am Monatsende.

Zwei verschiedene Fälle, damit es klar ist: Bei einem Ausfall oder einem sicherheitskritischen Problem melde ich mich in allen Paketen am selben Werktag. Bei normalen Anfragen – Textänderung, Frage, kleine Erweiterung – innerhalb von zwei Werktagen, mit dem Paket Professional innerhalb von 24 Stunden. Eine Rund-um-die-Uhr-Reaktion verspreche ich bewusst nicht, weil ich sie als Einzelperson nicht seriös einhalten kann – wer das braucht, ist bei einer Agentur mit Bereitschaft besser aufgehoben.

Ja, allerdings nicht im Basis-Paket. Ein Shop hat mehr bewegliche Teile: Zahlungsanbindung, Versandregeln, Steuersätze, Bestellabwicklung. Da genügt es nicht, Updates einzuspielen – nach jedem Update muss geprüft werden, ob der Bestellprozess noch durchläuft.

Nein. Die Betreuung läuft monatlich und ist zum Monatsende kündbar. Bei Jahreszahlung gilt entsprechend das Jahr. Ich halte niemanden über einen Vertrag – wenn die Zusammenarbeit nicht passt, soll sie enden können.

Dir. Ich arbeite über einen eigenen Administrator-Zugang, den du jederzeit entziehen kannst. Domain, Hosting und Inhalte laufen auf deinen Namen. Wenn wir auseinandergehen, bekommst du alles, was du brauchst – das ist für mich Selbstverständlichkeit und kein Verhandlungspunkt.

Lass deine Website prüfen – ehrlich und unverbindlich.

Ich schaue mir an, wie deine Seite aufgestellt ist – und sage auch, wenn ein Wartungsvertrag bei dir keinen Sinn ergibt.